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Die Geschäftsführung der EOS Gruppe trifft mit ihrem umfangreichen Wissen und ihrer langjährigen Erfahrung fundierte Entscheidungen, die den Erfolg des Konzerns sichern.
Ob in Politik, Forschung oder Malerei – Abraham Lincoln, Isaac Newton und Leonardo da Vinci waren Meister ihres Fachs, jeder auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Sie wussten in ihrer Zeit und auf ihrem jeweiligen Gebiet, was zählt. Sie bewirkten gesellschaftliche Veränderungen, erklärten naturwissenschaftliche Phänomene und schufen einzigartige Kunstwerke. Deshalb inspirieren sie – wie auch weitere Koryphäen aus der Geschichte – bis heute Menschen auf der ganzen Welt. Die EOS Geschäftsführung verrät in den Einblicken, welche Worte großer Persönlichkeiten sie antreiben und warum.

Hans-Werner
Scherer

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Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe

Ich arbeite jetzt seit über 30 Jahren bei EOS, 14 davon als Kapitän dieses Schiffs. Nicht nur, weil ich selbst passionierter Segler bin, weiß ich, wie wichtig ein guter Wind ist, um vorwärts zu kommen. Genauso brauchen wir für den Erfolg des Unternehmens die richtigen äußeren Rahmenbedingungen, zum Beispiel eine stabile wirtschaftliche Lage. Doch wie können wir darauf Einfluss nehmen? Das scheint zunächst unmöglich. Diese Einsicht kann frustrierend sein. Genau deswegen motiviert mich der Ausspruch von Aristoteles: Er erinnert mich daran, dass es immer etwas gibt, was wir tun können. Wir müssen nur die richtige Stellschraube finden, und manchmal finden wir sie woanders als gedacht. Hilfreich dabei: Eine gute Mannschaft mit vielen Ideen­gebern, die als Team den Erfolg bewirkt.

WISSEN
WAS
ZÄHLT

Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel nach ihm richten.

ARISTOTELES

(384 v. Chr.–322 v. Chr.), die Werke des altgriechischen Denkers prägten die Philosophie sowie Denkweise der modernen Welt.

Dr.
Andreas
Witzig

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Geschäftsführer der EOS Gruppe und zuständig für die Regionen Westeuropa sowie Nordamerika

Ich bin überzeugt, dass es wichtig ist, im Unternehmen eine gute Mischung von Talenten zu versammeln: Man braucht kreative Köpfe, die neue Ideen entwickeln. Man benötigt auch Macher, die die großen Themen vorantreiben. Sehr wichtig sind aber auch die Umsetzer, die bis zum Ende konsequent am Ball bleiben. Nur so kommen wir vorwärts und können unseren Erfolg sichern und im besten Fall noch ausbauen. In diesem Zusammenhang beeindruckt mich, dass sich Leonardo da Vinci selbst nicht zu den genialen, sondern zu den fleißigen Menschen gezählt hat. Diese Demut und Wertschätzung von Fleiß und Beständigkeit inspiriert mich.

WISSEN
WAS
ZÄHLT

Geniale Menschen beginnen große Werke, fleißige vollenden sie.

LEONARDO DA VINCI

(1452–1519), der italienische Maler, Bildhauer, Architekt und Ingenieur gilt als einer der berühmtesten Universalgelehrten aller Zeiten. Er schuf unter anderem das Gemälde der Mona Lisa.

Klaus
Engberding

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Geschäftsführer der EOS Gruppe und zuständig für Deutschland

Was macht den Unterschied zwischen Erfolg und Nicht-Erfolg aus? Warum war eine Maßnahme gewinnbringend, die andere nicht? Als Antwort auf diese Fragen erhalte ich von meinen Mitarbeitern umfangreiche Analysen, eine Menge Datenmaterial. Es hilft selbstverständlich, Entscheidungen auf Grundlage von Zahlen zu fällen – und das tun wir auch. Aber manchmal brauchen wir auch Mut. Mut zu Fehlern. Sie zu machen ist nicht schlimm, solange wir etwas dabei lernen und sie nicht wiederholen. Diesen unternehmerischen Geist wünsche ich mir bei allen unseren Mitarbeitern. Ich denke, auch Isaac Newton hat durch den einen oder anderen Fehlgriff überraschende Erkenntnisse gewonnen, auf deren Grundlage er Großes geleistet hat.

WISSEN
WAS
ZÄHLT

Der wesentliche Kern der Schaffenskraft ist, den Misserfolg nicht zu fürchten.

ISAAC NEWTON

(1642–1726), der englische Naturforscher gilt aufgrund seiner Arbeiten zu Physik und Mathematik als einer der bedeutendsten Wissenschaftler aller Zeiten. Unter anderem gelang es ihm, die Schwerkraft zu erklären.

Justus
Hecking-Veltman

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Geschäftsführer der EOS Gruppe und verantwortlich für Finanzen und IT

Wir befinden uns in einer Zeit des Umbruchs. Die Digitalisierung der Gesellschaft ist im vollen Gange. Sie eröffnet neue Möglichkeiten individualisierten und zugleich effizienten Arbeitens. Sie wird auch Einstellungen und Verhalten der Menschen ändern und prägen. Wie diese genau aussehen werden, kann wahrscheinlich niemand sagen. Bei EOS haben wir uns entschlossen, die Zukunft ganz im Sinne von Abraham Lincoln selbst zu gestalten. Wir entwickeln gerade unsere eigene Zukunft, mit Hilfe einer völlig neuen Inkasso-Software. Diese muss Anforderungen erfüllen, die wir zum Teil noch gar nicht kennen. Deswegen programmieren wir unser Kernsystem agil. So erhalten wir uns die Flexibilität, auf zukünftige Anforderungen bestmöglich zu reagieren und gewinnen gleichzeitig an Umsetzungsgeschwindigkeit.

WISSEN
WAS
ZÄHLT

Der einfachste Weg, die Zukunft vorher­zusagen, ist sie zu gestalten.

ABRAHAM LINCOLN

(1809–1865), der 16. Präsident der USA verhinderte die Spaltung der Vereinigten Staaten von Amerika und leitete die Abschaffung der Sklaverei ein.

Dr.
Helmut
Hufnagel

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Geschäftsführer der EOS Gruppe und verantwortlich für die Region Osteuropa

Ich bin ein überzeugter Teamplayer. Für mich sind Mitarbeiter keine Ressourcen, sondern Menschen. Sie zu motivieren und in ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen ist aus meiner Sicht der Schlüssel zum Erfolg – für jedes Unternehmen. Unerlässlich ist dabei, ihnen zuzuhören, und zwar genau. Basis hierfür ist, Geduld zu haben, den eigenen Standpunkt auch mal außen vor zu lassen und bereit für einen anderen Blickwinkel zu sein. Seit März 2015 bin ich bei EOS verantwortlich für 15 osteuropäische Länder. Gerade im Austausch mit internationalen Kollegen ist es besonders wichtig, gut hinzuhören. Ich möchte verstehen, was die Kollegen bewegt, wie sie Herausforderungen meistern wollen. Natürlich ist das keine Einbahnstraße: Das gleiche Verhalten wünsche ich mir von meinen Mitarbeitern.

WISSEN
WAS
ZÄHLT

Wenn Menschen reden, höre ihnen zu. Die meisten Menschen hören niemals zu.

ERNEST HEMINGWAY

(1899–1961), der Literaturnobelpreisträger zählt zu den erfolgreichsten und bekanntesten US-amerikanischen Literaten. Sein Stil ist gekennzeichnet von einem klaren Ausdruck und schlichter Wortwahl.