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Mittelständler brauchen mehr als nur Mittelmaß: Die neue Online-Plattform EOS direct macht Forderungsmanagement schneller und einfacher.

Lionel Messi, Danny DeVito, Kylie Minogue – Erfolg ist keine Frage der Größe. Was auf die drei internationalen Stars zutrifft, gilt ebenso für Unternehmen. Gerade in Deutschland sind es Mittelständler, die durch ungewöhnliche Ideen Erfolg am Markt haben und deshalb als Motor der deutschen Wirtschaft gelten. Wie große Konzerne setzen auch kleinere Betriebe immer öfter auf die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse. Ob Ressourcenplanung und Materialeinsatz oder Kundenpflege – entsprechende IT-Systeme ermöglichen es Unternehmen, effizienter zu arbeiten und dadurch im Wettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben.

Auch im Forderungsmanagement schafft eine digitale Lösung jetzt zusätzliche Freiräume: die Online-Plattform EOS direct, die 2015 an den Start gegangen ist. „Unbezahlte Rechnungen binden gerade in kleinen Unternehmen Ressourcen. Mahnungen schreiben, Zahlungseingänge überwachen – das kostet nicht nur Nerven“, erklärt Stephan Spieckermann, Geschäftsführer bei EOS Deutschland, Geschäftsbereich B2B. „Denken Sie zum Beispiel an eine Tischlerei. In solchen Kleinbetrieben fehlt es den Inhabern oft an Zeit, sich neben dem Kerngeschäft angemessen um diese Aufgaben zu kümmern. Mit unserem Service lässt sich das nun per Knopfdruck erledigen.“ Mit EOS direct kann der Nutzer Forderungsdaten selbstständig online einstellen und somit die Beitreibung beauftragen.

Große Lösung für kleinere Unternehmen

Weiterer Vorteil: Das System lässt sich so simpel bedienen wie bekannte Windows-Programme. Inspiriert von großen SAP-Lösungen bietet es Schnittstellen zur komfortablen Datenübertragung. Um EOS direct zu nutzen, reichen ein Internetzugang und ein Webbrowser. Unternehmen können alle Zugriffsrechte für ihre Mitarbeiter selbst festlegen und verwalten. Die Forderungsfälle, auch Auslandsvorgänge, lassen sich im Excel-Format hochladen. „Der Upload per Datei ist gerade für Mittelständler von Vorteil, die viele Forderungen haben“, so Spieckermann. Kleinere Mittelständler wie der Tischler können ihre einzelnen Forderungen auch schnell per Hand über eine Online-Maske eingeben oder ein PDF der betreffenden Rechnung ins System stellen. Dafür sind nur wenige Klicks nötig. Ein Abfragemenü stellt sicher, dass nur fällige und vollständige Forderungen in die Verarbeitung gehen. Das erspart Rückfragen, die den Mahnprozess verzögern würden. Ist alles korrekt, leitet EOS direct die Fälle automatisch an die Inkassoabteilung von EOS Deutschland weiter.

Die Experten übernehmen die weitere Abwicklung. „Der Kunde bekommt offene Forderungen schneller vom Tisch. Zudem bringt EOS direct Ordnung in die Buchhaltung: Wo sich sonst oft Rechnungen in Ablagekästen und Ordnern verstecken, bietet das Portal sofort eine Übersicht über alle Forderungsfälle inklusive Reports und Statistiken“, sagt Spieckermann. So erhalten auch kleine Unternehmen eine große Lösung, um Geschäftsprozesse zu optimieren.